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Steckdipol bzw. Multibanddipol einmessen mit DL4ABB

5. April 2014

Auch Peter, DL4ABB, hat einen Multibanddipol gebaut. Kleines interessantes Detail: zwischen das 10- und das 15-m-Segment wird eine 80-m-Spule gesteckt.

Nach wenigen Kürzungen dieser war das Gebilde plötzlich tatsächlich auf 3.575 kHz resonant. Der Dip war gar nicht mal so wenig ausgeprägt! Das freut den Bastler. Somit ist er nun tatsächlich auch auf 80 m QRV, wenn er /p ist.

Mehr Infos zum Aufbau und Messeinsatz in Peters Beitrag im Isetal-Forum: http://isetal-forum.de/viewtopic.php?f=35&t=2026&sid=0899bb7f4924d7fe4cccedde375d3cb9

Was mir auffiel: sowohl das SWR als auch die Impedanz waren etwas schlechter und die „guten“ Bereiche, also SWR < 2.0:1 beispielsweise, waren deutlich schmaler. Wieso?

Das könnte zum Einen an der Aufbauhöhe liegen – während meine Einspeisung in 8 m Höhe liegt, war sie bei Peter bei nur 5 Metern. Allerdings bedeutet dies auch, dass der Öffnungswinkel bei mir kleiner war, was dazu führen sollte, dass die Impedanz niedriger lag. Bei mir war sie aber viel öfter um 50 Ohm als bei Peters Dipol.

Könnte es also noch was mit dem Material der Antennenlitze zu tun haben?

Es bleibt weiter spannend – weitere Messreihen werden folgen!

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One comment

  1. Hallo, deutet eine unerwartet hohe Fußpunktimpedanz bei elektrisch kurzen Antennen nicht immer auf Verluste hin? Diese können entweder in der Struktur selbst oder aber in der Umgebung (z.B. Boden) liegen. 73, Hermann, DF2DR



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